einer Allegorie.
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besang den vielköpfigen Apollo. Eben soalt scheinet das' Bild der Gerechtigkeit ohneKopf zu sein. Die ältesten Figuren hetrurischerGottheiten wären nach Goris Meinung diejeni-gen/ welche keine beigelegte Zeichen Habens)dieses' Vorgebe» aber hat nicht den mindesten Grund/wenigstens kan dieses' von den ältesten Figuren grie-chischer Gottheiten nicht gesaget werden. Die dun-kelsten Mythologien und Allegorien finden sich aufden ältesten hetrurischen geschnittenen Steine»/ wieunter andern eines der schwersten Bilder auf einemScarabeo im sto fch i sche n Museo zeigen kaii/^)und man kan als eine Erfahrung annehmen/ daßdie geschnittenen Steine von der schönsten Arbeit undaus der besten Zeit allezeit leichter als die ältestenSteine zu erklären seien.
§.28. Als hernach die Kunst eine schöne Gestaltbekommen hatte/ war Homerns die vornehmsteQuelle/ aus welcher die Kunstler schöpfeten/ undsie blieben mehrentheilS bei der Fabel dieses Dich-ters/ so/ daß uns izo ausser ein paar Werken/ wel-che die Geschichte Alexanders des Großen vor-stellen, (wie eine Schale ist/ deren TrebelliuSgedenket/ wo um das Vildniß des Alexanders'/in der Mitten / dessen Thaten auf dem Rande gear-beitet waren/6) kein einziges übrig ist / wo eine Ge-schichte aus Zeiten/ die nicht mehr mit Erdichtun-
1) 16. Music. io. x. 65?. I^eisk.)
2) Lral.08tli. Oataste?. c. <).
Z) 1VIu5. Rtrusc. t. 1. p. 106.
4) t2Kl. 16 Abth. 1763 NUM.Ü
5) 1>iZ. in