einer Allegorie.
Juno und Pallas/ um heimlich den Griechen bei-znstehe»/wie mit Taubenfüßen gehend mirvorstelle; oder wen Apollo geschwinde wie der Ge-danke schreitet. 2) Was für ein großes Bild gibtTl'etiS/ die gleich dem Nebel sich aus dem Mee-re erhebet.Nach Art der alten Dichter verklei-deten auch die ersten Philosophen ihre Meinungen,sonderlich diejenigen/ mit welchen sie sich nicht offen-bar wagen wollten/ in Bilder: was N ewton Attra c-tion nennet/ hieß Empedokles Liebe und Haß,welches dessen Principia der Bewegung der Elementewaren. Ja selbst die Anklagen neuer und besorglichcrLehren wurden aus Behutsamkeit unter Bildern ein-gegeben/ wie Kleanthes/ des Zcnons Schülerund Nachfolger/ wider den Aristarchus von Samosverfuhr/ welcher von jenem beschuldiget wurde: „der„Vesta die gebürende Ehrfurcht nicht bezeiget/ und„ dieselbe in ihrer Rnhe gestöret zu haben." Derwahre Sin dieser Anklage aber war/ nach dem P lu-tarchuS/'') daß er die Erde aus dem Mittel-punkte unseres Weltgebändes weggenom-men/ und sie ltm die Sonne drehen las-sen. 5)
>) Ik. L. V. v,
3) lx. I> v. ZZg.
4) Oe k-u:is in orde lunn ^l. g. I>. 6Zi. ec?il. Reisli.^
okserv. ia Oiiig, I. g. scgm. g5.
6) tEine im Register zur neuern dresdner Ausgabe vorkom-mende Erinnerung unter dom Worte Aristarchus istVerworren und unrichtig, so daß man glauben könte, Win-ckclman habe die Personen Aristarchus und Kle-anthes verwechselt/ wie dieses wirklich in mehrerenEditionen Plutarchs/ z. !L. auch in jener von Reis-