Geschichte der Kunst.
legete er die eonsularische Toga an. l) Eben diesesbeobachtete Septimius SeveruS vor seinemprächtigen Einzüge in Rom; den da er als Impera-tor gekleidet zu Pferde bis an die Thore der Stadtgekommen war / stieg er vom Pferde/ nahm die To-ga/ und machete den übrigen Weg zu Fuße. 2)
§. 5». Der längere Mantel der Griechen istaus vielen Figuren bekant/ und war theils gefüttert/wie derjenige/ den Nestor wegen seines Alterstrug/-5) dessen Futter durch das Wort bezeich-net wird/ so wie auch der Cyniker Mantel war:s>!>IUura, weil diese ohne Unterkleider gin-gen; theils aber war derselbe ungefüttert; und sol-che Mäntel nennet HomeruS x?.«",«;.4)Dieser Mantel war rund geschnitten. 5) Die Gallierund die asiatischen Völker trugen vierekichte Mäntel.Z. ii. Ich finde aber hier nöthig/ eine Anzeige
1) l'acit. Iilst. I. 2. «, öz. Feg.
2) Xipliil, in Severo. p. Zog.
Z) Der Autor fährt fort: >, Einen solche« Mantel, von„Golde gewurkct, trug auch Agripvi»a, des Clau->, dius Gemahlin, da sie ein Schifgesecht n.it ansah."Wir haben diese Worte ausgelassen, weil sie schon obenim 1 K. 8 §. Vorkommen. Meyer.
4) X. X. v. 184.
Des Autors Erklärung scheint uns siir den Homerviel zu gesucht, und bedeutet gewiß nichts
anderes als einen Mantel, der wegen seiner Weite kästzusammengelegt und dopelt um den Leib genommen wer-den; ivurden wir daher nicht unge-fütterte, sondern einfache Mäntel nennen, welche,ucht länger und weiter sind als der Korver dessen, dersie trägt, so dak sie nicht können zusamniengefalter wer-den. Zea u. Meiler.
sMan vergleiche 6 B. 1 K. Z0 §>Z
5) I?.. XXIV > ?. 2Z0. Fea.