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meln, die wie bei Weibern bis an die Knöchel derHand gingen/ bemerket zu haben. Männerkleidermit vorgedachten langen und engen Ärmeln trugen,wie Lipsius will/ nur cinse-li und pueri meriw-rii: >) es hat derselbe aber vielleicht Nichtwissen kön-nen/ daß auch theatralische Figuren, die komischeöder tragische Personen vorstellen/ also gekleidet wa-ren/ welches sich unter andern zeiget an zwo kleinenkomischen Statuen in der Villa Mattei/^) und aneiner diesen ähnlichen in der Villa Albani/ un-gleichen an einem Tragico aus einem herculanischenGemälde. ) Noch deutlicher aber und an mehrerenFiguren ist diese» zu sehen aus einer erhobenen Ar-beit in der Villa Pansili/ die in meinen Denk-malen des Altertums erschienen ist. ) DieKnechte/ welche keinen Mantel trugen/ hatten ihrUnterkleid/ bis über die Kniee hinaufgezogen/ ge-bunden. Die Knechte in der Komödie haben überdie Bekleidung mit langen engen Ärmeln ein obereskurzes Camisol mir halben Ärmeln. H Hch habe auS-schliesiungsweise gesaget, daß sich die langen engenÄrmel nicht an griechischen und römischen maiili-chen Figuren/ die vom Theater ausgenommen/ fin-den; allen phrygischen Figuren aber sind diese Är-mel eigen / welches man an den schönen Statuendes Paris in den Palcisten AltempS^) und L an-
1) lect. I.^j, c, g.
Er sagt nicht, daß sie die einzigen waren. Fea,
2) Uonum. M.lltllZ'i. !. I. 99.
Nun im PioiClementino.(r.Z. isv.28.) Meyer.
3) t. 4. tÄV. 4!.
4) sNumcro tSS.Z
6) ! ! MV <I'LrcoI. k .> tav. ZZ.
«) Dieser sizende und bekleidete Paris ziert nun das große
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