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4 (1825)
Entstehung
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Drittes Kapitel.

§. i. Wen wir endlich zum zweiten von derBekleidung weiblicher Figuren zu der Anzeigederselben in unserm Geschlechte gehen: betrift die-ses weniger Figuren und Statue»/ weil diemchresten heroisch und also unbekleidet vorgestelletsind/ als vielmehr den Gebrauch im bürgerlichenLeben. Da nun die römische Männerkleidung vonder griechischen nicht sehr verschieden ist/ werde ichdas Nüzliche von jener hier zugleich mit anmerken.Dieser Abschnitt soll also kurze Anmerkungen ent-halten über die Form der römischen Männerklei-dung (den die Küüst hat vornehmlich Mit der Fo rmzu thun) und zwar so viel ohne Figuren kan ver-standen werden. Unter der mänlichen Kleidung be-greife ich zugleich die Bewafnung des Körpers,ohne mich in Untersuchung ihrer Waffen einzulassen.Zuerst ist hier von der Bekleidung des Leibes/ undhernach von der Bekleidung der äusseren Theiledes Körpers, als des Haupts und der Füße so-wohl als der Hände zu reden.

§. 2. Von der mänlichen Kleidung ist überhauptzu merken/ daß wen an stehenden oder sizenden Fi-guren mit einem umgeschlagenen Mantel die Brustbloß ist/ das ist: wen dieselben ohne Unterkleidersind/ Philosophen und keine SenatoreS vor-gestellet worden; den die lezteren sind allemalganz bekleidet.

K. 3. Was die Bekleidung des Leibes betrift^scheinet das Unterkleid eines der nöthigsten zu sein/