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gehangen junger Leute unseres Geschlechts meldetApulejus^) und auf einem Gefäße von gelnantcrErde in der vatikanischen Bibliothek trägt Achil-les dieselben;^) ja/ Plato gedenket in seinem Te-stamente goldener Ohrgehänge;^) unterdessen wirftXenophon einem Apollonides vor/ daß dieserdurchbohretc Ohren hatte./i)
Z. 16. Bei geschehener Anzeige der Löcher inden Ohren und der Ohrgehänge habe ich nur Köpfevon Göttinen und idealische Schönheiten angefüh-ret/ damit es aber nicht scheine/ ich pflichte demgelehrten Buouarrotti bei/ welcher vorgibt/ daßnur allein die Bildnisse der Göttinen Ohrgehängegetragen haben/ oder sich nur an Köpfen von Göt-tinen durchgebohrete Ohren finden/ diese Gehungeanzuhängen; 5) führe ich von Köpfen bestimter Frauenan die Äntonia, des Drusus Gemahlin/ undein Brustbild einer betageten nnbekanten Frau imMuseo Capitolinv/ imgleichen eine Matidia
marmorne» Statue einer gewissen Jucunda.jauc. 8uppl> t, Z, .iprös. Ia p>, 2.) Fea.
Statuen dieser Art zu Cvnstantinovel find beschriebe»in ^nlkvl. P->I. >> 3g 49 Ei» kolossalifches Frag-ment köint i» Beckers Augusteuni vor; 4 Heft,Numcro 35. Siebelis>
1) v« et doctr. p. 676,
2) Wenkmale, Num.
3) Oiog, I^aert. I- 3. scgm>.j2.
4) I«I. I. 2.
Die von Diogenes Laerrius benuzte Stelle desXenopbon findet sich in dcr Anabasis (I 3> c. 1.Z. 21), wo aber nicht Xenovlion, sondern ?>gasiasder St»mphalicr dem APollonides >znm Vorwurfmacht, er sei durchaus «»griechisch, weil er, wieein Lvdier, beide Obren durchbohrt habe. Mever.
k) so^ra »Ic. jiüiiim, <Ii vetr! L„!> tol^. 2>. x. >5.i.