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: mit weissen Tüchern b e-deket/^) oder/ mit einem weissen
Tuche/sich mit vorgedachtcn Schleiern verhül-let habe. Den selbst die Griechen der späteren Zei-ten verstanden nicht die wahre Bedeutung des Wortsc'«v°5 und Ti-e-rx-!?, die sich beim HomeruSund an-dern alten Dichtern finde»/ wie klarlich aus demPollnx erhellet. Der einzige Schleier/ von wel-
>) 5. III. v. 141. Fea.
I» dieser Stelle bedeutet nichts anderes als Schlei-e r, wie aus dem Zusammenhange und aus der Sitteder griechischen Frauen, an öffentlichen Örtern verschleiertzu erscheinen/ deutlich hervorgeht. Voß nbersezt daher:„Schnell in den Schleier gehüllt von silberfarbenerLeinwand. "
In andern Stellen Homers T. XVIII. v. S9S.) be-zeichnet das Unterkleid. M e»e r.
2) I/^. r. III. V 41Y. Fea.
Auch hier verstehen die neueste» Erklärer unter ---v»den Schleier. Meyer.
Daß i°»iv ost so viel als Schleier bedeute, sagt da!l^nioloßicuni Hl. V. k-lilv. In eben diese»! Lerico wirdwelcher bei Honier häufig den Schleier be-zeichnet, also bestimt, daß er eben das i» der weibli-che» Kleidung sei, was in der mänlichen.Aber uni solche und ähnliche Wörter i» de» Auroren rich-tig zu verstehe», muß ina» die verschiedene» Zeiten ge-nau unterscheiden. I» der honierische» Svraclie istalles viel zu wenig bestimt, als daß die Bedeutung einesWorts, welche gerade aus diese oder jene Stelle anwend-bar ist, auch aus alle übrigen paßte. Me»er.
Clemens Alerandrinns (p?o<I,iA. >. z. c. >0.p. -Zg. >» l!uo.) redet von einer zu seiner Zeii allgemei-ne» Mode, einen purpurnen Schleier zu tragen, undroth ist der Schleier einer Frau auf einen, herculani,scheu Gemälde, dessen der Autor sogleich im Folgende»gedenkt. Vielleicht pflegten blos die sittsame» Frauen