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teten den Körper des August»6/ bis in dessenGrabmal/ mit ungeschiirzeten Kleidern.
s. 24. Das dritte Stük der weiblichen Kleidung/der Mantel/ bei den Griechen genant/ wel-
ches Wort insbesondere dem Mantel der Pallas ei-gen ist/ und hernach auch von dem Mantel andererGötter und Männer gebrauchet wird/^) war nichtvierekicht/ wie sich SalmasiuS eingebildet Hat/Hsondern ein völlig rund geschnittenes Tuch / so wieauch unsere Mäntel zugeschnitten sind; und ebendie Form muß auch der Mantel der Männer gehabthaben. Dieses ist zwar der Meinung derjenigen/welche über die Kleidung der Alten geschrieben ha-ben/ zuwider: aber diese haben mehrentheils nuraus Büchern und nach schlecht gezeichneten Kupferngeurtheilet/ und ich kan mich auf den Augenschein/und auf eine vieljährige Betrachtung berufen. Ini Auslegung alter Scribeuten/ und in Vereinigungoder Widerlegung ihrer Ertlärer kan ich mich nicht
>) 8uet. in August, c. ioc>, in Lne.
2) ^IVonn. OivN)'5. I. 2. V. 671. V. 199. 463.zoZ5. Lupliycl. V 6<I2. 674. I^uripicl. Israeli«!.V. /,g, iZi. 604. Uelcn. V. 4Z0. 5?z. >»56. 1645. Ion.V. Z26. liercnl. für. ZZZ.
Man kau nicht mit Sicherheit sagen/ daß und
xalliun, dasselbe sei, da die Alten hierüber sich aus einezu unbestimte Weise geaussert haben. ((!unk. ?ollux, I. 7.c. iZ. üo. pitisci It'xic. «uti^. li^oni. V.
I^lN5^ le co.<!tume z I. 2. clisp. 1. j>. Z6. Visconti, ülus.?io-(!Iein. t»v »6. P. 3i. not. c.) F e a.
In wie,er» der griechische und die Palla der
Römerinen li ir einander übereinkamen, lehrt Ferrari(>>>.'r<> v«,'5t. part. >. >. Z. ig. p :>Z>.) und Böttigerin der Sabina. t2TH. t4l und tSZ S.) Mever.
3) In l'crtull. 6e xullio. x. iio — in. e6!t. I_.ug<Z. Lal.
>656,
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