6Buch, i Kap. s-v
Gratien an einer Begräbnißnrne diesen Gürtel inder Hand halten, welches nicht zu beweisen ist.
§^2Z. Einige Figuren im bloßen Unterkleide/welches von der einen Achsel abgelöset niederfällt,
Th. jZ K>), wo er weitläufiger von dem Gürtel derNcnus handelt, sagt er deutlich das Gegentheil: „daß„dieser zweite Gürtel, welcher zum ?lufschürzen„der?uniea cdes Unterkleides) diente, nicht licht-„ bar sei an den Figuren anderer Göttinen und Frau«„ en, sondern bedekt bleibe von der zusammengefalteten„ Tunica, welche »ach unten zu falle, " wie es sich denauch deutlich zeigt in den von Lens angeführten Fi-guren; in der Figur der Pallas uud vielen anderensast unzähligen weiblichen^ Figuren. fv-irloli säiuir.
tsv. 21. Denkmale, Numero > Aber von dera nder» Seite kaii man nicht läge», daß an allen denFiguren, welche allein den zweite» Gürtel haben,derselbe bedekt sei; zum Theil sieht mau ih» ossen>Har ander sogenanten Flora Far»ese; a» einerStatue, welche, wen sie nicht blos durch Ergänzung,«ine Siegesgöttin vorstellt, im großherzoglichenMuseo zu Florenz steht. (Kon, Aus. ?Ioi'xnt, List,tab. 70. ) Winckelman itt seinen Denkmalen(I. c.) nent diesen Gürtel -,nni>, und zeigt dadurch, daßer ihn nicht mit dem stroplüu,« verwechselt, wie Lent.<x.Zi.) erwähnt; auch hat dieser übersehen, daii nichtnur der erste Gürtel um die Brust, sonder» auch derzweite um den Unterleib von Pollur «v ge<nailt wird. (1^. 7. c. >4. sezzni. 67. ) Zum Beweise,daß xs?--- der Ncnus eigentümlich sei, kaii Aristä»»etos dienen (l. >. epist. 10. p, 53.), wo er schreibt,daß die Göttin mit allen ihren Reizungen die Cydipvegeschmükt, und nur den zauberischen Gürtel zu-rükbehalten; dieser allein blieb ihr Vorzug vor demMädchen. Fea.
t) Nuz. Ltru^c. t >. t,id. gs. p 217.
Es ist eine kleine runde Platte Von Metall, undkeine Vegräbnißurne. Fe«.