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rothe Streifen/ mit weissem Blumenwerk auf densel-ben, hat der Rok der Noma im Palaste Barbe-riiii/i) und vier Streifen sind an einer Figur aufeinem von denjenigen herculanifchen Gemälden/ wel-che mit einer Farbe auf Marmor gezeichnet sind. 2)Solche Streifen sind auch gemalet an einer oben er-wähneten Statue der Diana vom ältesten Stylin dem herculanifchen Museo.^)
§. 19. Die Jungfrauen sowohl als Weiber ban-den den Nok nahe unter den Brüstend) wie nochizo an einigen Orten in Griechenland geschiehet/5)und wie die jüdischen Hohenpriester denselben tru-gen: 6) dieses hieß hochau sg e schürz e t/
welches ein gemeines Beiwort der griechischenWeiber beim HomeruS und bei andern Dichternist. ?) Dieses Band oder Gürtel/ bei den Griechen
erscheinen. Inder von Nikolaus Poussin mit Öl-farbe gemachten und im Palaste Doria zu Rom befind-lichen Covie dieses Gemäldes hat die Leyerspielerin ei-nen gelben Streifen oder breiten Saum untenum das Gewand. Allein dieses ist eine von den vielenwillkürlichen Abweichungen vom Originale, die sich Pous,sin in seiner Nachahmung erlaubt hat. Meyer.
1) Die Abbildung in Siklcrs und Neinharts Al-manach aus Rom, vom Jahre tSlv. Meyer.
2) pitture cl'!. i. tav. 4.
Z) lt B. 2 K. §.1
4) ?Iacc. Argonaut. I. 7. v. Z55. ^rlslsenel. Icxisl. -5. x. 164. I. 2. ep>5t. >Z. x. 246. ^ . x>. 2vö.
ß) I^<-I-.n6. --Nil,. 5-cr. 2. c. I. g. 1'ke-. ->kli?
sner. I/Avliu. t. 2. col. 626.
?) !>.. I. IX. v. 5g». 0^-,. I-. III. v. ,54.vl V. IX. , . 2.
ü-i-Z-v^v--? hat Varnes in der ersten
Stelle gegeben: xrufuiKlc zuccincws, und "> der zweiten: