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und des Roks dem Mantels) und es ist die ge-meinste Tracht göttlicher Figuren/ oder aus der Hel-denzeit. Dieser Nok wurde über den Kopf gewor-fen. Die Röke der spartanischen Jungfrauen warenunten auf den Seiten offen/ und flogen frei voneinander/ wie man es an Figuren von Tänzeri-nen siehet. 2)
§. 16. Andere Röke sind mit engen genäheteirÄrmeln/ welche bis an die Knöchel der Hand rei-chen/ und die daher von derKnöchel/ genennet wurden.-^) So ist die jüngerevon den zwo schönsten Töchtern der Niobe geklei«det/^) und die vermeinete Dido unter den hercula-liischen Gemälden 5)/ wie auch die mehresten weib-
lMan vergleiche die Ge dank, über die Nachahm.§. t7.Z
Z) Lslinaz, in ?ortull. lle pall. p. 44.i) Zwei Töchter der Niobe baden Unterkleider mit lan-gen bis an die Knöchel der Hände reichenden/ knav an«liegenden Ärmeln: nämlich die älteste <?->Iironi iii,se»t32ione sulle slla lli
t»v. 11,), welche aber theils einen modernen mittelmäßi-gen Kovf hat, theils auch im Ganzen weniger wohl er-halten ist, als die vierte (?ülironi, iav. 12.), die gleichfallsein Untergewand mit solchen langen Ärmeln hat und zu denherlichsten Figuren dieser berühmten Gesellschast von Sta-tuen gekört. Der Autor wollte vermuthlich von derleztern svrechen,'und wir haben daher die ältere Ver-wandelt in die lungere. Meyer.
LMan vergleiche eine Note im §.
5) ?. >. luv. iZ.
Man kaii diese Figur Vielmehr für die tragischeMuse halte», deren Geschäft es ist, ti-isu» I«-Ua zu be-singen; hiesiir scheint das Schwert in der Scheide, wel-ches sie mit beiden Händen hält, ihr kriegerischer BlikWinckelman. 4. 16