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4 (1825)
Entstehung
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327
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6 Buch/ 1 Kap.

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so scheinet cS,, daß man seidene Zeuge ans' diesen> zwo Arten von Purpurfarbe gewebet habe, l)

K. 7. Das Gewand von Tuch unterscheidet sich an, Figuren augenscheinlich von der Leinewand/ undvon andern leichten Zeugen; und ein französischerKünstler/ welcher keine andern als sehr feine und! durchsichtige Zeuge in Marmor bemerket/ hat nur! an die farne fische Flora gedacht/ und an Fi-! guren, welche auf ähnliche Art gekleidet sind.Man kan hingegen behaupten/ daß sich in weiblichenStatuen wenigstens eben so viel Gewänder/ welche! Tuch/ als welche feine Zeuge vorstellen, erhalteni haben. Tuch ist kentlich an großen Falten/ auch! an den Bruchcn/ in welche das Tuch im Zusam-i menlegen geschlagen wurde; von diesen Brüchenwird unten geredet.

K. 8. Ich fuge zu den verschiedenen Zeugeni weiblicher Kleidung auch die von Gold gcwürkctenl Stüke hinzu, obgleich dirse eigentlich nicht hierher^ gehören: den eS ist keine Figur also gemalet; son-j dem um alle Arten zu bemerken. Die reichen Zeugeder Alten bestanden nicht/ wie bei unS/ aus dünne^ gezogenem und vergoldetem Metalle oder Silber/welches über seidene Faden gesponnen ist/ sondernes war gediegenes gewürketeS Gold, wie PliniuSanzeiget/ da er von einem solchen Paludamento re-ist vonceauroth, der Mantel des Feldherrn aberlakroth. Der Purvur war die Tracht der Kaiser,und den Purvur, oder das Kaisertuch nehme»,sind gleichbedeutende Redensarten. Winckelman.

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ui'l5. >iv. 2. cliap. 2. »rt. i. F e a.s) i'lk'X. SUI la üculpt. s>. 4g. Oliscrvstionü 5ur Iz

cle Narc. ^uivle. Muvi. US. 237. Hier suchtsich Falco n et gegen den Vorwurf zu rechtfertigen. Fc a>