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schrieen, Dieses' Zeug war zuweilen gestreift/ 2)wie es Chärea/ der sich als ein Verschnittener ver-kleidet hatte/ in dem vaticanischen Terentiustrügt; und vielmals mit allertiand Blumen durch-würket. ES wurden auch leichte Zeuge für dasweibliche Geschlecht aus der Wolle gewebet/ welchean gewissen Muscheln wächset/^) aus welcher noch,zo/ sonderlich zu Tarantv/ sehr feine Handschuheund Strümpfe für den Winter gearbeitet werden.Man hatte dermaßen durchsichtige Zeuge/ daß mansie daher einen Nebel nennece/5) und Euripi-öeS beschreibet den Mantel/ welchen Hphigenia
1) plin. I, i>. c. 23. seet. 27.
2) I^uden. ro vest. I. >. c. 2.
3) plat. llo repulil. I. 6. p. 537.
Die Blumen wurde» dem Zeuge einge-woben, wie noch heut zu Tage, I. 1. cxist. 27.
p. 177. princ. epist. il. p-7?) Feg.
Eines Kleides mit eiiigcwobeue» Bildern erwähnt auchPhil 0 stratus (Icon. I. 2. c. 5. p. öl6.) in der Beschreibbung der Nhvdogune, Meuer.
LMan vergleiche eine Note zum §. 6.Z
Lalruaz. not. in ?ertull. <Ie poll. ^.217.
Diese braunen, dunkeln Käserchen sind wie ein langerBart, welcher aus der Mündung der Muscheln heraus-geht, gleich den Spingeweben, und mit welchem sie sich,da er an dem äussersten Rande befindlich ist, an denKliven oder an den« Grunde des MeereS sest halten. Ma»sehe in der französischen Encyklopädie den Artikel^inv-Tvurnesort glaubt, daß diese WolleVon David und Salomon zu dem seinen Zeuge,dessen sie sich bedienten, gebraucht worden; aber ohneGrund, wie Mignvt bemerkt. müi». sur