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4 (1825)
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307
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5 Buch/ 6 Kap.

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dennoch überzeuget/ daß das Schlechteste ein neuerZusaz sei.

§. 18. In diesem zweiten Abschnitte von demWesentlichen der griechischen Kunst/ ist/ nach derZeichnung der menschlichen Figuren/ mit wenigemdie Abbildung der Thiere/ so wie im zweiten Kapitelgeschehe»/ zu berühre». Die Untersuchung undKentniß der Natur der Thiere ist nicht wenigercin Vorwurf der Künstler der alten Griechen/als ihrei? Weisen/ gewesen/ und verschiedeneKünstler haben sich vornehmlich in Thieren zu zeigengesuchet; Kalamis in Pferden/^) undNiciasi» Hunden;^) ja/ die Kuh des Myron ist be-rühmter/ als seine andern Werke/ und ist durchviele Dichter besungen/ deren Inschriften stch erhal-te» haben; auch ein Hund dieses Künstlers war

>) PIIn. I> Z4. c. L, secl. Ig> n> II. F e a.

2) lil. I, Z?. c> i i> sect, ^o> u, 2g>

Auch die Hunde des Lysippus werden gelobt. (II>.c.g. 19. U.K.); und cin Vom Protogenesgemalter. (I.. Z5>. c. >0. 8ect. Z6. n. 20.) Vor allen aberpreiset Plinins (I.Z4. c. 7. 8cct. 17. in line.) einenHund aus Bronze, welcher sich seine Wunde aus-lckte und einst in: Tempel der Juno auf dem Capiio<lio stand; er verbrante mit dem Capitoliuni/ l'ei deinAnsruhr der Virellianer. Man schäzte diesen Hund sohoch/ daß man durch ein öffentliches Decret Wächter sürdenselben bestellte/ welche mit ihrem Kopse sur ihn has-ten mußten. F e a.

I) iz»'ui>cl<ii ^N!>ll?ct!> , I. I. I>, 16?. n. 10. p. 497. n.»3. >.2. p. 21. n. !>4 63. x. 66. n, 1 > x, 226. 11. 49.

272. n. 25. I>. 2go, N. 6. ^1. ^ig6. II- 14 22.soll, cpi^i . Ü366. cliil. L. 194. V. Z71.

?>in. I. Z4. c. 3 scct. 19. n z. Propertins l>. 2.

2Z, v. 7 g ) sagt, daß um den Altar des ApolloPalatinus vier Kiihe des Muron standen/ welcheLeben zu athmen scheinen. Fea.