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4 (1825)
Entstehung
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252
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232 Geschichte der Kunst.

gendlichen als im mttiilichen Alter/ und sind nebstder Dike des Halses/ wie ich oben angezeiget habe/>Zzugleich ein symbolisches Zeichen seiner Stärkeund scheinen auf die kurzen Haare zwischen denHörnern der Stiere zu deuten. ES sind also besa-gete Haare ein Kenzeichen des Herkules/ so daßman durch dieselben das Bild dieses Helden von denKöpfen seiner geliebeten Jole/ die ebenfalls miteiner Löwenhaut bedeket sind/ unterscheidet/ weilderen Haare lokenweis auf der Stirne liegen/ wieman unter anderen in dem königlichen farnesischenMuseo zu Neapel an einem hoch geschnittenen Kopsedieser Schönheit sehen kan. Eben dieses Ken-

j) 15 B. t K. 20 § Z

2) Eine» wenig bekanten Kopf der Jole, oder walirfcheiwlicher der Omphale, glauben wir im Museo Capi,tolino bemerkt zu haben. Er sieht im großen Saaleauf der Fensterseite in der Höhe, und ist der sechste vonder Linken an gezahlt. Am Hinterhaupte »eigen sich »ochdie Spuren der Löwenhaut, welche dasselbe bedekte. DieRast ist nen; die befchädigte» Liven sind mit Stuccoausgebessert; an den Haaren ist von den« Erganzer vielnachgeholfen, selbst das Gesicht scheint von seinem Eisennicht unberührt geblieben z» sei». Nichts desto wenigererkent »la» im Ganzen noch hinreichend die vortreflicheArbeit, den großen St»l und ein würdiges Product dergriechischen Kunst. Die Ohren sind durchbohrt, um Ohr-ringe einzuhängen.

Ein anderer weiblicher, mit der Löwciihaut bedekterKopf ist aus der Villa Alba tt i. (Alonuiu. anti(^ues cluZVIu?<-o?<!>>-vIeon, t>2. xl. Zg.)

An eben diestn Keilzeiche» unterscheidet man eine schö-ne Figur der Jole, niit den Attributen des Herku-les, die der Grav Firinian zu Mailand besaß. Sieist aus Marmor und fast 4 pariser Fuß hoch. Moder-ne Ergänzungen gewahrt man an einigen Theilen. EineAbbildung dieses seltenen Denkmals befindet sich in derMailänder Ausgabe der Geschichte der Kunst. (1'. >,>6.) Mi «er.