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4 (1825)
Entstehung
Seite
227
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s Buch/ 4 Kap. 227

jener gleichsam zugewäget mit einiger Freiheit, diezu entschuldigen ist/ weii es mit Grunde geschehen.Z. E. die Brust von der Halsgrube bis an die Herz-grube/ die nur eine Gesichtslänge halten sollte, istmehrentheilS/ um der Brust eine prächtige Erhoben-beit zu geben/ einen Zoll, und vielmals noch länger.Eben so verhält eS sich mit dem Theile von derHerzgrube bis an den Nabel/ welcher/ um die Figurgeschlank zu machen/ mehr als ihre gewöhnlicheGesichtslänge hat/ so wie es sich auch in der Naturschöner wohlgewachsener Menschen findet.

§. 3. Der Bau des menschlichen Körpers beste-het aus der dritten/ als der ersten ungleiche»Zahl/ welches die erste Verhältnißzahl ist: den sieenthält die erste gerade Zahl/ und eine andere insich/ welche beide mit einander verbindet. ZweiDinge können/ wie Plato saget/l) ohne ein drittesnicht bestehen; das beste Band ist dasjenige / welchessich selbst und das Verbundene auf das beste zu Einsmachet/ so daß sich das erste zu dem zweiten ver-hält/ wie dieses zu dem mittlern. Daher ist indieser Zahl Ansang/ Mittel und Ende/ und durchdie Zahl Drei/ welche für die vollkommenste gehal-ten wurdet) sind, wie die Pythagoräer leh-ren, alle Dinge bestimmet; ja/ es hat unsereStatur selbst mit derselben ein Verhältniß; denman bat bemerket, daß im dritten Jahre der Menschdie Hälfte seiner Größe erreichet hat. 4)

Z. 4. Der Körper sowohl als die vornehmstenGlieder haben drei Theile: an jenem sind es derLeib, die Schenkel/ und die Beine; das Untertheil

>) In sx. 477. e>1!t. Laz.Z p. Zl.

2) pluturcli, i>> k'ali. Ni>,. p. 176. 1^-4- cxli-,)

Z) ^,'iswt. <z« cmlo ct muncl», I> I. c. l> x. 6>o.

4) l>Iin, I, 7, e. ist. sect. >5. snnc.