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4 (1825)
Entstehung
Seite
199
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5 Buch / 3 Kap.

den linken zn lege», i) Ich glaube also nicht/ daßdiejenige Statue zu Elis/ welche mit über einandergeschlagenen Beinen stand / und sich mit beidenHänden an einen Spieß lehnete/ einen NeptunuSvorgestellet/ wie man dem Pausanias glauben ma-chete. Von Gottheiten stnd allein Apollo undBakchuS in einigen Figuren also gestellet/ in demeinen die s pi el e n d e Hu g en d / und in dem anderndie Weichlichkeit abzubilden. Apollo stehet al-so im Museo C a pit o li n 0/H und in einigenähnlichen Statuen der Villa Medieis, nebst einerandern im Palaste Farnese/ welches sowohl imGewächse als im Kopfe die schönste unter allen ist.^)

>) <ic auiZit'innc, p>4?> st. 6. p- >68. e>I>t, keisli.?

Diese Stelle paßt keineswegs hieher ; Plntarchnsspricht i» derselben weder von dem unschiklichen Standeder Redner, noch von der Sitte der Pnthagoräer,sondern er tadelt an dem sizenden Zuhörer das öftereUbereiiwnderwersen der Schenkel , wodurch sich die Un-achtsamkeit att den Tag lege. Daß die Puthagoräeres für unanständig gehalten, den linken Schenkelüber den rechten zu legen, erwähnt PlntarchuSanderswo, so« vitios. xuilor. x. st. ö. I>. >c>L. L>Iit.kcislv.^ Meyer.

2) I. 6. c, -5.

Die übersezer habe» hier die Redensart :

nicht recht verstanden, indemsie es mit xe6ciu peäe xrcniere, einen Fuß ans denandern sezen, gegeben haben, da es mit äecuss-nisxe>iil>us, welches im Italiänische» ßzmbe incrvcicciliatsHeisset, hätte iibersezet werden sollen. Winckelmaii.

Pausanias selbst »e»t das Bild die Volks-

sage aber, deren er gedcakt, welcher

Unterschied zu beachten ist. Sieb elis.

3) Aus. (Üüpitol. t. 3. iav. i5.

<i) Diese Stelle bezieht sich aus die oben sZ B. K. 6 §.Note.Z gedachten Figuren des Apollo mit dein Schwa»