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4 (1825)
Entstehung
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195
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6 Buch, Z Kap.

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beten Statuen, von welchen die mehresten keinenGürtel habe»/ die ohne alle beigelegete Zeichen/ wiein einem sehr züchtigen Tanze vorgestellet sind/ sodaß wen auch die Arme fehle»/ man stehet/ daßsie mit der einen Hand von oben über der Achsel/ undmit der andern von unten ihr Gewand sanft >n dieHöhe gezogen, lz In diesen Figuren muß diese Ac-tion dieselben bedeutend machen und erklären; undda verschiedene einen idealischen Kopf habe«/ kaii inihnen eine von den beiden Musen/ denen der Tan;vor andern eigen war/ nämlich Erato und Ter-psichore abgebildet sein.-) Statuen in dieserStellung finden sich in der Villa MediciS/ Alba«ni/ und anderwärts; zwo diesen ähnliche Figurenin Lebensgröße in der Villa Ludovisi und einigeunter den herculanischen Statnen haben keinen idea-lischen Kopf; eine der Figuren in der Villa Lndo-visi hat einen Kopf von einer hoben Schönheit,aber die Haare haben nicht die Einfalt/ die an idea-lifchen Köpfen gewöhnlich ist/ sondern es sind die-selben künstlich in einander geschränkct und geflochten/nnd gleichen einer Mode unserer Zeiten; eine an«dere aber/ die über dem Eingange des Palastes Ca-raffa Colubrano zu Neapel stehet/ hat einenKopf von hoher Schönheit/ welcher mit Blumengekrönet ist. ES kan also scheinen / daß dieseStatuen wirklich schönen Tänzerinen errichtet worden

1) propc'i't. I. 2. eleA. i3. V. A/o/// e^?ic//c/tt

2) 8c>>ol. ^rgon. I. 3. v. 1. in Hcsioö.

p 7-

ZI Diese Tänzerin ist nachher in das Museum P i o-C l e m e n ti n u m aekommen. Visconti sr. 3, tsv. 3c>.^>.3g. 4c>.) bemerkt, dan der Kran;/ womit der schöne Kors die-ser Figur geschmiikt ist/ nicht aus Vlu 1» cn bestehe, sondern