Druckschrift 
4 (1825)
Entstehung
Seite
148
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143 Geschichte der Kunst.

bani; imgleichen eine andere/ die nach einer Ve-nuS/ welche zu TroaS stand, coviret ist von einemMenophantus; diese mit dem Unrerschiede,

und hat auch, wie der Autor bemerkt, eine» gailjleichten Stand, aber keinen Delphin i»r Seite, so»,der» ei» hohes Salbengefäß, über welches ein mitFransten versehenes Tuch gelegt ist.

Übel restaurirt war sonst die Nase, wodurch das schöneGesicht entstellt wurde; an der linken Hand der Danmund der Zeigefinger; an der rechten der Daum und derMittelfinger! die Lipen sind etwas beschädigt, vornehm-lich die obere. (I^Iu5, L.ipiwI. i> Z t-v. ig.) Meuer.

t) Dieses saget folgende Inschrift aus einem Würfel zuden Füßen der Venus, aufweichen das Gewand, wehches sie vor dem unterleibe hält, herunterfällt:^ri<z?«0

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Von diesem Künstler aber haben wir so wenig, al<von feinem Originale, Nachricht. Troas lag in dertrojanischen Landschaft, fönst auch Alerandria undAntiaone genant, und wir finden einen Sieger ange-führet, weicher in den großen Svielen in Griechenland(Lculi^er. po-5t. I. I. c 2/,.) den ersten Preis erhalteil.Über die Form der Buchstaben sehe man, was ich beider unlängst gefundenen Statue mit dem Namen Sar-danavalus erinnert habe. Venk m ale, Z Th. t K.IW i n cke lm a n.

Die Venusdes Menovhantus wurde am AbHangedes Monte Celio zu Rom gefunden und kam fväterhin inBest; des Prinzen Chigi, Ihre Stellung ist wenig vonder mediceifchen Venus ihrer verschieden; nurhält ste vor den Schooß mit der linken Hand das Ende einerDraverie, welche mit Franken befezt ist, und auf den dieInschrift enthaltenden Würfel tnach Viscontis Mei-nung (!>lu-!, Pio-L><>ni. t, l. p. ig9?.) ein Schmuk-kästchen) niederfällt, und der Figur zum Halte dient.

Der K»pf hat viel Liebliches und ist, in Rükstcht !>ei