Druckschrift 
4 (1825)
Entstehung
Seite
139
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5 Buch, t Kap.

?'vV5«7i'?'L!!-c« n-x-5 «^»Xse?; ^) solche Floßfederngeben von neuem über die Baken; und über die Na-se/ auch um das Kin herum. Eben so finden sich dieTritonen auf verschiedenen Begräbnißurnen gestal-.^tet/ von welchen eine in dem Museo Capitoli-no siehet.

§. 3S. So wie nun die Alten siufenweise vonder menschlichen Schönheit bis an die gött-liche hinaufgestiegen waren: so blieb diese Staffelder Schönheit.

Neben den Göttern stehen die Helden und Hel-dinen aus der Fabel/ und diese sowohl als jenewaren den Künstlern Vorwürfe der Schönheit. Inihren Helden/ das ist: in Menschen/ denen das Al-tertum die höchste Würdigkeit unserer Natur gab/näherten sie sich bis an die Gränzen der Gottheit/ohne dieselben zu überschreiten/ und den sehr feinenUnterschied zu vermischen. Battus auf Münzenvon Cyrene würde durch einen einzigen Blikzärtlicher Lust einen BakchuS/ und durch einenZug von göttlicher Großheit einen Apolloabbilden können. MinoS auf Münzen von GnossuSwürde ohne einen stolzen königlichen Blik einemJupiter voll Huld und Gnade ähnlich sehen.

§. Die Formen bildeten sie an Helden hel-denmäßig/ und gaben gewissen Theilen eine mehrgroße als natürliche Erhobenheit/ in die Muskelnlegeten sie eine schnelle Wirkung lind Regung / nndin heftigen Handlungen sezeren sie alle Triebfedernder Natur in Bewegung. Die Absicht hiervon wardie mögliche Mannigfaltigkeit/ welche sie suchcten;und in derselben soll Myron alle seine Vorgängerübertroffen haben. -) Dieses zeiget sich auch sogar

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2) ?>ir>. I, Z4, c,g, üect. >g. U .Z.) ^ Man sehe darüber

SB. 2 K. 40 §.z