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die Gestalt der Juno hatte, gczeuget worden, i) Ichweiß zwar wohl, daß der Centaur Chiron indem herculanischen Museo, an dessen Figur, vermögeder Größe, diese Eigenschaft hätte ausgedrüket wer-den können, die Haare der Stirne nicht also gewor-fen hat: da aber meine Bemerkung an dem Cen-taur in der Villa Borghcsc, und an dem älterenvon den zween Centauren in dem Museo Ca-pitolino gemachet ist, so bilde ich mir ein, daßgedachte Verwandtschaft der Grund davon seinkönne.
ß. 35. Von den Gottheiten, die eine Ähnlichkeitin den Haaren auf der Stirne mit dem Jupiterhaben, unterscheidet sich dieser durch die Haare, dievon den Schläfen herunterhängen, und die Okrenvöllig bcdeken, den diese sind länger als an andernGöttern, und ohne gerollete Loten, in sanft ge-schlängelte Züge geworfen, und gleichen, wie ich
>) II. 85.)
2> Es ist richtig, daß der ältere Centaur im Muse»Cavitolino, und jener in der Villa Borghese dieHaare über der Stirne so geworfen haben: allein derKlarheit wegen »inßen wir anmerken, daß diese beidenCentauren nur darin unterschieden sind, daß der ea-vitolinische von sch wa rz g r au e m, der borghesi-s-he von weissem Marmor ist. Entweder sind beideeinem gemeinschaftlichen Originale, oder einer ist dein an-dern nachgeahmt. Zwei andere sich ähnliche Centau-ren, wovon der eine aus schwarzgrauem Marmorim Museo Cavitolino, der andere aus weissemMarmor im Pi o-Cle in e n t in o (t 2. l.iv. 52.) gesundenwird, sind jünger vorgestellt, und der eavitolinische, andem sich der Kovferhalten hat, zeigt eine von jenen beidenetwas unterschiedene, mehr nnt dem gemeinen Faun ver-ivgndte Eesichtsbildung. Die beiden capitolinischen C e n>tauren sind abgebildet bei Cavaccxpi. (V»I. 1. u,v.-«Ä — 2.7.) Meyer.