5 Buch, 1 Kap.
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daß gedachter Kopf sowohl als alle solche vermeint-liche Köpfe deö Jupiters, die keinen gnädigenund gütigen Blik haben/ den sogenanten Schef-fel (mc»lium) tragen/ oder doch getragen haben;noch haben sie sich erinnert/ daß Pluto nach demEeneca die Ähnlichkeit des Jupiters/ aber lu1-ininsnus, hat/und wie Serapis den Schef-fel trägt/ unter andern an der sizenden Statue/die in dessen Tempel zu Pozzuoli stand/ und sichizo zu Portici befindet/ ungleichen auf einem erhobe-nen Werke in dem bischöflichen Hause zu Ostia.
an de» Vielen Basreliefe» mit der Darstellung des Pro-se r vi n a ra u b e s seben könne/ wo Pluto niemals ausdiefe Weise bekleidet sei. Anderswo (t, 2. p. Z> not.v.) bemerkt er, alle noch vorhandenen Statuen desPluto seien von mittelmäßiger Arbeit und vom Sera>pis nicht bestickt unterschieden. Den einzigen Pln-tonskops vline Schessel und ohne die dem Sera«pis angeeignete Physiognomie bestze der Fürst Chigi;ei» Werk von bennmderiiswürdigcr Kunst; die strengeMine, die verwirrt »»gelegten Haare kündige» sogleichde» Beherscher der Unterwelt an. Dieser Kops scheine ge-macht, um einer Fignr cmgefezt zu werden, welche da-her vermuthlich bekleidet gewesen. Das Monumentfindet man auf der Hülfstafel ^ zum 2 Band des Muse«Pi 0 - Clementini unter Numero S abgebildet. Me >> e r.
2) Das Basrelief, das zu des Autors Zeit im bischöflichenPalaste zu Ostia sich befunden, ist nachher in's MuseumPio-Clementinum gekommen, und a» dem Fußgestelleiner Statue des Pluto oder I u p i t e r S er a pis ein-gesezt worden. ( N»s. pio-LI^iu. t. 2. tav. I.) Esstellt den Pluto und die Pr 0serpi»a aus dem Thronestzend vor; Amor und Psyche stehe» ihnen zur Seite.Visconti bemerkt beiläufig, Pluto habe in diesemBasrelief keine» Scheffel auf dem Haupte, und derAutor habe sich in feiner Angabe über denfelbe» geirrt.Meye r.