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Geschichte der Kunst.
Kopf in dem farne fische II Palaste, welcher ganzund gar irrig unter dem Namen MithridateZgehet! der schönste dieser Kövfe aber ist ein Her-me bei dem Bildhauer Cavaceppi, dessen Haareund Bart mit unendlicher Kunst ausgearbeitet wor-den. >)
§, 26. Die ganzen Figuren dieses' BakchuS,wen dieselben stehen, sind allezeit bis auf die Füßebekleidet, und auf allerlei Art Werken vorgestelletworden;^) unter anderen auf zwei schönen Gefäßenvon Marmor mit erhobener Arbeit, von welchen daskleinere sich in dem farn es'schen Palaste besindct,das größere und schönere in dein iierculanifche» Mu-feo. Noch öfter aber sieget man diese Figuren wic-derdolet auf gcichnittenen Steinen, und auf Gefäßenvon gebrauter Erde, unter welchen ich hier ein Ge-fäß aus der vo rein ari fch en Samlung zu Nearehwelches in dem ersten Bande des h am i l to n i fch cnWerks stehet, anführe, wo ein bärtiger Bak-
t) Diese H er m e ist nick t mehr in Rom; allein es fehlt nichtan schonen Kövfe» ähnlicher Art in verschiedenen Museen,Die ftbonste der ganzen Finiren dieses bärtigen Bat-chus ist olme Zweifel der sogenaiite Sardanavalus.(Uu-!. >. 2. ui» > Eine Hallstaur, die
sich aber nicht durch große Kunst auszeichnet, benndctsich im vaticanilchen Mw'eo, p>» - n- i, Z.
ti>v -> 1 Ferner ist lner des wurNge» Hauvts eines sol-chen bärtigen Bakckius auf Münzen von Tba os zu ge-denken , und weil sich das Ideal destellcn sehr deutlichdarin auSspricht, schien es uns zwekmaßig, einen «er-großerte» Umriß davon funter Numera ZS der Abbil-dungen? beizubringen. Meyer.
2) Vielleicht dachte Clemens A l erand rinns an dieftFiguren, wen er tvunoi^i.-»> ()<nt. «.4. p, !>o ) fagt/.daß man den Vakchus erkenne L e a.