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wirklich im Säugen vorgestellet wurden, wie Isis,welche dem Apis die Brust gibt: die Fabel abersaget/ sie habe dem Orus/ anstatt der Brust/ denFinger in den Mund geleget / ^) wie dieses auch aufeinem geschnittenen Steine des stoschischen Mu-sei vorgestellet ist/und vermuthlich dem obengegebenen Begriffe zufolge. ES würden auch viel-leicht an der sizenden Statue der Juno/ im päbst-lichen Garten/ die den Herkules sänget/ dieWarzen der Brüste sichtbar sein/ wen dieselben nichtdurch den Kopf des Kindes und durch die Haud derGöttin bedeket wärein Diese Statne ist in mei-nen Denkmalen des Altertums bekant gema-chet worden. 5) Auf einem alten Gemälde in demPalaste Barberini/ welches eine VenuS in Le-bensgröße vorstellen soll/ sind Warzen auf ihre»Brüsten / und aus eben diesem Grunde könte eskeine Venus sein.
4) tBeschreib. d. geschnitt. Steine, t Kl. 70 Num.1Eben so siebt man sie auf einem Basrelief aus Elfen-bein bei Buonarroti (Oss^i-vu?. sopra uleun.nioliagi, wovon Fea (t. 1, p. 45«.) eine Abbil«dnng gegeben. Mever nach Fea.
2) <le Is. et Os. i?. Z5?.
Z) lBeschreib. d. geschnitt. Steine, j Kl. SZ Num.Z
4) Jezo im Mufeo P i 0 - Cl e m e n t i n 0. Visconti(t. 1. tnv. 4. p. 4. Z.i glaubt, das, das Kind in den Ar>wen der Göttin entweder den Mars vorstelle, oder daßdieses Denkmal überhaupt ein S>>mbol der Juno Lu-cina sei. Fea.
5) l Numero I,j. 1
Der Autor selbst c 7 B. ZK. 6 §.) gestellt/ es seian diesem antiken Gemälde manches restaurirt. Nachunsern» Ermessen möclite wohl so ziemlich das ganze Stüevon modernen Händen übermalt sein, so das; es nlchtrathsam wäre? den Beweis für oder wider einen streili-