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4 (1825)
Entstehung
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63
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4 Buch/ 2Kap.

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feil hatten/ gemachet z t) und eine solch»! war Theo-Vota/ von welcher Xenophon redet. Den dieAlten dachten hierüber verschieden von uns'/ so daßStrabo sogar diejenigen / die sich dem Dienste derVenus auf dem Gebirge Ernx gewidmet hatten/heilge Leiber nennet;^) und der Anfang einerOde des erhabenen PindarnS zum Lobe des Xe-nopho n aus Korinth / eines dreimal gekronetenolympischen Siegers'/ welche für Mädchen zum öffent-lichen Dienst der VenuS geweihet war/ war folgen-der: „Ihr vielvergnügende MädchenS/ und Die-„ nennen der Überredung in dem reichen Korinth !"

j) Möge bei dieser Stelle ja niemand an Porträtähn-lichkeit denken, den das hieße den Genius der alte»Kunst gänzlich verkennen. Wen alte Autoren von derPhr»ne, Lais und andern melden, daß große Künst-ler ihre Meisterwerke »ach denselben gebildet haben, sobesteht die Wahrheit der Sache einzig darin, daß die ge-nanten schönen Personen den großen Künstlern zur Auf-fassung ihrer Jdealbildung, z. V- der Venus,eine äussere Veranlassung gegeben und ihnen vielleichtbei der Ausführung zum Modell dienten, keineswegsaber, daß iie wirklich vorträtirt worden. DemArellius, welcher kurz vor Augustus lebte (PU„.I. Z5. c. 10, 5«l,t. z?.), wurde es^ als eine Schandevorgeworfen, daß feine Gemälde von Göttiuen stets denBuhlerinen glichen, mit denen er gerade umging. Me» er.

fMan vergleiche den §. ZZ. dieses Kavitels, und vor-ziiglich dieGedanken n b. d. Nachah m n » g -e. §. 3S^

lGedanken >il>. d. Nachahninng §. 2S. ». ZL.Z

Z) I.. 6. x. 41g.

Er nent solche Weiber Meyer.

^4) ^lken. I. iZ. c. 4. fn. 3Z.^

Der Autor scheint die Stelle im Athcnäus