^ Buch, 1 Kap.
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verschiedener berühmter Männer angeführet. P l a-to selbst hat den Thearion/ einen Beker, we-gen der Geschiklichkeit in dessen Handwerke/ so wieden Saranibus/ einen geschikren Gastwirth/ inseinen Schriften verewiget. ) In dieser Absicht schei«nen die Griechen vieles/ was besonders war/ »achdem Namen des Meisters/ der es gemachet hatte/benennet zu haben / nnd unter dergleichen Namenblieben die Sachen immer bekant/ so wie die Gesä-ße/ die denen in der >5orm ähnl ch/ welche Theri-kles zu des PerikleS Zeiten aus gebrauter Erdemachete/ von diesem Arbeiter den Namen behiel-ten. ) Zu SamoS wurden hölzerne Leuchter gema-chet/ die in großem Werthe gehalten wurden; Ci-cero arbeitete auf seines Bruders Landhause desAbends bei dergleichen Leuchter. Auf der ZnselNaxnS waren jemanden / welcher zuerst den penteli-
des Sattlers, welcher das Schild des Ajar gemachethatte, war schon zu des Homers Zeiten so vergessen,daß der Dichter die Freiheit hatte, einen ganz fremdenNamen dasnr unterzuschieben. Lessing.
>) Lilien, I. >!>. e, >2, In.Hu.)
2) p. 5'3.
I'oupii en^enclot. in 8ui<l. p-n t. 1. p. 12. edit. I^ips. Da-vis. -»! IVIax. <1155.4 et 5. M e u e r.
Z) ^liien. I. 1 1. c. 6. fn. 41 — 42.^ vioil.Lic. I. ii.p. 20.
Ausser diesen irdenen Gefäßen verfertigte Theri-kles auch Schale» aus Glas, Gold- Terebiuthund andern Materien, welche auf gleiche Weife nachihm benant wurden. ( pollux, 1.6 c. 16. «cAni. g6.
plin ^ercit in Solin. e.g2.) Athenäus erzählt be-sonders im eilften Buche sc. 6 et > 1 ) von mehrerenKünstlern, deren Name auf ihre Arbeiten übertrage»wurde. Fea.
4) Lic. all <), k'ratr. I. Z. K^>i5t. 7. in Lne,