Druckschrift 
4 (1825)
Entstehung
Seite
34
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Geschichte der Kunst.

der Name des Sattlers'/ wie wir ihn nennen wiir-den, erhalte«/ der den Schild des Ajax von Ledermackete^) ja, ein gewisser PeroN/ welcher wohl-riechende Salben verfertigte/ war in Schriften

Lt «lignurn ü'uicnte pliolo v<?I coiijujzi' ?usc!.

el. et niultiln»

Li^Inli, I,it>>ivt r>uo ci>IIi<I>i>! cnitur (1I)Nt>>l.

die hier mitten unrer Bechern urd Schwenk«kes seln stehen/ was können es anders sein als Tellerund Schusseln? Und was will Iuvenal anderssagen, als daß Catull sein ganzes silbernes Eßgeschirr,unter welchem sich auch Teller von getriebener Arbeitdes Parthenius befanden, in'S Meer werfen lassen.

Wen aber Grangäus in ftinen Annierkungen zn die-sem Namen hinzusezt: Lculpl<»r, <ie <jlio l'liniu'i, so >nußer dieses wohl uur aus gutes Glük hingeschrieben haben,den Plinius gedenkt keines Künstlers dieses Na-mens. Lessing.

>) llcroäot. viti> llonicri , 75,6. c6!t. ^Vcsscling sc. get 26. Ix. ki.VI?. v. 2ig/>

?!uch dieses kan Winckelmail nicht daher genom-men haben, wohin er seine Leser verweiset: aus demLebe» des Homers, vom Herodotus. Denhier werden zwar die Zeilen aus der Jliade ange-siihrt, iu welche» der Dichter diesem Lederarbeiter denNamen Thchius beilegt; es wird aber auch zugleichausdrüklich gesagt, daß eigentlich ein L e d e r arb ei t e rvon des H v m e r s B e k a ü t sch a s r so geheissen, demer durch Einschaltung seines Namens seine Freuudschasrund Erkeütlichkeit bezeigen wollen. -s-

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Es ist also gerad/das Gegentheil von dem^ was unsHerr Win ekel maii versichern will: der Name des