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der olympischen Spiele aus den ersten Zeiten, dadie Künste noch nicht blüheten, wurden lange nachihrem Tode, ihr Andenken zu erhalten, Statuenaufgerichtet, wie einem OibotaS, aus der sechstenOlympias, t) diese Ehre allererst in der achtzigstenwiderfuhr. Es ist besonders, daß sich jemand seineStatue machen lassen, ehe er den Sieg erhielt;so gewiß war derselbe.^) Ja, zu Äginm, in Acha-ia, war einem Sieger eine besondere Halle, oderverdeketer Gang, von seiner Stadt gebauet, um sichdaselbst im Ringen zu üben.
Es scheinet mir hier nicht überflüssig anzumerkeneine schöne aber verstümmelte unbekleidete Statueeines Schleuderers, wie die an dem rechten Schen-kel liegende Schleuder mit dem Steine in derselbenanzeiget. Es ist nicht leicht zu sagen, wie und aufwas Weise einer solchen Person eine Statue errich-tet worden: den von den Dichtern ist keinem Heldeneine Schleuder gegeben, und unter den griechischenKriegsvölkern waren die Schleuderer sehr selten, ">)
Nisse der von ihm getödeten Bürger ans allen Tenlveli»wegnehmen, aus ung ew cih te Pläze bringen und dieseinigen statt jener ansstellen. Me»er.
Fea will hier die Bestimmung der Slymviade Verbes-sern. Allein Win ekel man hat Recht, wie der grie-chische Tert sowohl an der angeführten Stelle als auchanderswo (I. 7. c. >7.) bezeugt. Mever.
Pausa nias erzählt dieses vom Eubotas aus Cyrelie,welchem das Orakel des Jupiter Ammon den Siegvorhergesagt. Fea.
Der Sieger hieii Strato. Me»e v.
4) Man findet nur hier und da der Schleuderer gedacht.sl'Imczd, I. 4. c, 32. Luiij>i<I. ?Iiwlli5ü. V. Wi n-
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