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4 (1825)
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24 Geschichte der Kunst.

und wo sie sich befanden/ waren es die Geringstenin einem Heere/ und unbewafnet wie die

Bogenschüzen; und eben so bei den Römern/>) sv/daß man jemand/ um ihn empfindlich zu züchtigen/von der Reiterei oder von andern Fußvölkern unterdie Gchleuderer heruntersezete. Da aber die Sta-tue/ von welcher wir reden/ eine befiimte Persondes Altertums/ und nicht blos einen Schleudere!/vorstellen muß: könte man sagen/ es sei in dersel-ben PyrttchmaS/ der Ätolier/ abgebildet / wel-cher in der Rükkunft der Herakliden in PeloponiiesuSden Zweikampf übernahm / über die Entscheidung desBesizeS der Landschaft Elis: den dessen Gefchiklich-keit bestand in der Schleuder:

§. 18. Durch die Freiheit erhob sich/ wie einedler Zweig aus einem gesunden Stamme/ dasDenken des ganzen Volks; den so wie der Geisteines zum Denken gewöhneten Menschen sich höherzu erheben pfleget im weiten Felde/ oder auf einemoffenen Gange und auf der Höhe eines "GebäudeS/als in einer niedrigen Kammer/ und in jedem ein-gcschrcinketen Orte: eben so muß auch die Art zudenken unter den freien Griechen gegen die Begriffebeherfcheter Völker sehr verschieden gewesen sein.HerodotuS zeiget / daß die Freiheit allein der Grundgewesen von der Macht und Hoheit/ zu welcher Athengelanget ist/ da diese Stadt vorher/ wen sie einenHerrn über sich erkennen müßen/ ibren Nachbarn nichtgewachsen sein können. Die Redekunst fing anaus eben dem Grunde allererst in dem Genusse derVölligen Freiheit unter den Griechen zu blühen; und

1) 1. 2. c. 7. n. 9 et >5.

2) I. 3. c. 4.

Z) 1^. 5. 66. e. ?3. c. 9»/!