12 Geschichte der Kunst.
griechischen Geschichten die schönsten Leute angemer-ket:') gewisse Personen wurden von einem einzigenschönen Theile der Bildung/ wie DemetriusPH alere uS von seinen schönen Augenlidern / mittinem besondern Namen bezeichnet: den er wurdegenennet , das ist: auf dessen Au-
gen liebern die Gratien wohneten.^) Ja/esscheinet/ man habe geglaubet/ die Zeichnung schö-ner Kinder durch verordnete Preise befördern zukönnen, welches die Wettspiele der Schönheit zuglauben veranlassen, die bereits in den allerälte-sten Zeiten vom Cypselus, Könige in Arkadien,zur Zeit der Herakliden bei dem Flusse Al-
1» Athen von der Todesstrafe losgesprochen. I.
c> In. 5g,z F ea.
1) pausan, 1,6. c. Z.
Pausanias gedenkt in diesem Kapitel wie?» den vor<liergehenden und nachfolgende» zwar vieler Jiingli»ge,welchen als Siegern i» den olynipische» Sviclen Statuengesezt worden, aber nur eines einzigen, welcher unterseinen Zeitgenossen der Schönste und in der Kunst desRingens sehr ausgezeichnet war. Fea.
Er hieß Kratin os und war auH,Ägira. Meyer.
2) Oivß. I. 5. segln, 7?. il> ejus vita. Lilien. I. >3.c. 7. s». 65/1
sMag Demetrius sich selbst zuerstg enant haben, wie Diogenes Laertius erwähnt,und was wahrscheinlich ist; oder mag er sich willig denNamen seiner Schonen, Lampito, undF°x zugleich habe» beilege» lassen, wie Äthenäus mel-det : die beiden Autoren widersvrechen sich wenigstens nicht,wie F e a meinte, und W i» ck elm a iis Behauptung verlö-re nichts dabei.)
3) Lllstst>!, sil 7^. I. v, zgz, p, i i SZ, p.ilnie,'. IZxcrc. !n
gut. 1. iZ.
c. 9. lu- 9<> ?ea bemerke aus dem Athenäus , daßdie Wettstreite der Schönheit auch noch zur Zeit diesesAutors fortgedauert haben. Meyer.