Fragment.
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den Gewölbern der Bäder des Caracalla siehetman diesen Pomice sehr deutlich.
ß. 23. Vitruvius meldet nichts von dieserArt zu wölben; es gedenket derselbe nur im Vor-beigehen der Schlaken bei der Stadt Pompeji amFuße des Vesuvius/5) welche in dem ersten bekan-ten Ausbruche dieses Berges unter dem Nero ver-schüttet wurde. Plinius meldet/ daß diese Schla-ken rötblich seien. 2) In den Mauern von ge-gedachter Stadt siehet man dieselben häufig/ und eswürden sich auch in den Gewölbern Spuren davonfinden/ wen dieselben durch die Last der Asche ansdem VesuviuS nicht wären erdrüket worden. Palla-dius ist der einzige unter den Alten/ welcher vonDe-ken in Zimmern mit diesen Schlaken geleget redet.In der Art/ die Deken zu machen/ komt dieser Scri-bent mit dem Vitruvius völlig nbereiN/4) undjener ist von diesem nur allein in dem Zusaze derSchlaken verschieden; worans zu schließen ist/ daßsolche Deken zu des Vitruvius Zeiten nochnicht bekant gewesen: den PalladiuS hat überhundert Jahre »ach jenem gelebet/ und es werdendamals nach dem großen AuSbruche deSVesuvius un-ter dem Titus/ die Schlaken bekanter/ häufiger undgebräuchlicher geworden sein. Die Schlaken in demGewölbe des Pantheons zeigen also/ daß dasselbe ent-weder unter dem Kaiser Hadrian/ oder unter demSeptimiuS SeveruS ausgebessert worden/ wel-che Kaiser diesen Tempel/ da derselbe im Feuer ze«litten/ wieder herstellen lassen.
») I.. 2. e. 6.
2) 1^.. 66. c. 23. 49.^
3) Oe re i'ust. I. t. e. iZ.
7. c, Z.