4?s Baukunst der Men.
Steinen könte in der eigentlichsten Bedeutung dieso verschiedentlich erkläret-. Formel auf einigenalten Grabsteinen/ gesaget werden: 8ul, ^sci» posun.Der ro theStein beim Vitruvius könte auch den-jenigen bedeuten/ welchen Fabretti den collatini-schen Stein nennet/^) weil derselbe ohnweit desEinflusses des Anio in die Tiber/ d. i. wo ehemalsCollatia gestände»/ gebrochen wird. Die drei Lagengroßer Steine über die Bogen der marcischenWasserleitung/ welche den Gang machen/ in wel-chem das Wasser lies/ sind von dieser Art.
ß. 6. Unter der Benennung des albanischenSteins sind izo zwo Arten begriffen: der eine heissetSperone/ der andere Peperino/ von der StadtPiperno benennet/ wo er auch gebrochen wird/ unddiesen Namen hat diese Art Stein auch zu Neapel.Beide Arten sind sowohl an Farbe unterschiede»/welche an jenem graugelblich/ und an diesem schwarj-graulich ist/ als auch in der Güte und Dauer. Der >Sperone/ welcher auf dem alten Tusculo gebrochenwird / ist dichter und härter/ als der Peperino/ unddieser/ welcher noch mekr erdartig als jener ist/ zie-het folglich mehr Feuchtigkeit in sich/ welches ingroßer Kälte / wen diese Feuchtigkeit gefrieret/ ver-ursachen kail/ daß dieser Stein Risse bekomt undplazet. ES wird aber bei Soriano/ nicht weit vonViterbo/ ein Peperino gebrochen/ welcher dichter iß/und gedachten Fehler nicht hat. Der mehreste wirdbei Marino/ und mch bei Albano gebrochen/ undcS sind von demselben die ältesten großen Werke ge-bauet/ alodieCloaea massima unter den Tarqui-niern/der Ablauf des albanischen Sees auS denersten Zeiten der Republik/ und die mehresten Tem-pel/ als der Tempel des An t oninns und der Fau-
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