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2 (1825)
Entstehung
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467
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Zweites Kapitel.

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Z. 2-i. Von den Verzierungen der Zimmer hatman sich bisher einen Begrif machen können ausdem Innern der Grabmäler / l) und die im Hercu-sano sowohl, als in den benachbarten verschütteten-Städten Resina/ Stabia/ und Pompeji entdeketeHäuser stimmen mit jenen überein. Die gewöhn-liche AuSzierung der Zimmer daselbst bestehet nurim Anstriche der Mauern/ und in kleinen Gemäl-den auf denselben/ welche Landschaften/ Figuren/Thiere/ Früchte und Grottesken vorstellen: den ehe-mals waren Malereien anstatt der Tapeten. 3)Die Maler in dieser Art hießen bei den Altendas ist/ Maler von kleinem

Kra m e.

1) In dem Grabmale des L. Aruntius und seiner Frei-gelassene», vornehmlich an der gewölbten Deke, lind Ver-zierungen in Stucco mit Figuren in den Abtheilungen,Arabeske», Grottesken und anderen Sachen mit allerSauberkeit und Zierlichkeit auf eine»! in verschiedenenFarben steinartig bemalten Grunde. Die Abbildung da-Vonbei Piranesi rom-n. t> 2. tav. 12.), Fea.

2) Ei" beträchtliches Theil dieser Malereien, welche Win>ckeiman so oft anfuhrt, und mehrere derselben beschreibtund erklärt, ist in den vier ersten prachtvollen Bändender pitture <I'Li-co>!»!o bekant gemacht worden. Fea.

3) plutarcli. i» ^Ic!!>, 17^ x. 19g.

Plutarchus spricht nicht von diesen Malereien, sondernschreibt blos, daß, als Aleibiades damit »inging, einenZug gegen Sieilien und Afrika zn unternehmen, vieleAthenienser, welche in den Paläster» und Hemicpklensaßen n»d sich unterredeten, die Figur von Sicilien unddie Lage von Afrika u»d Karthago zeichneten, ohne zusagen, auf welche Weise, ob aus die Erde oder an dieWand, oder auf eine Tafel, wie auch bei uns bei der-gleichen Unternehmungen wohl zu geschehen pflegt. Aberdieses hat nichts mit dem zn thun, weßhalb Win ekel mandie obige Stelle des P l uta r ch us ansührt. Fea.

4) L.il>uui. in x> 2Z>