Zweites Kapitel.
woran sich dieses erhalten hat/ ist ein rundes Ge-bäude in Gestalt eines' Theaters, welches vermuth-lich zum Koro Trajani gehöret hat. ') DieserZie-rat findet sich ebenfalls in den Nischen der Gebäudezu Palmyra / und an dem fälschlich sogenantenTempel des Zanus zu Rom.
§. 2t>. In dem PronaoS oder der Halle derTempel war die Mauer am Eingänge vielmals be-malet/ wie an dem Tempel der Pallas zu Platää,wo Ulysses vorgestellet war/ wie er die Freier derPenelope erlegete. Etliche Gebäude wurdenröthlich andere grünlich angestrichen.
K. 21. Die Zieraten innerhalb der Gebäude/als das zweite Stük dieses KapitelS/ wurden anden Tempeln und Palästen vornehmlich zu unter-suchen sein/ wen die Zeit nicht alles verstöret hätte:von dem einzigen Pantheon will ich nicht reden/weil das Innere desselben aus vielen Kupfern be-kaitt ist. Der Vorsaal im Hause/ oder dasjenigeTheil/ welches beim Eintritt in dasselbe zuerst in
Gemeiniglich die Bäder des Paulus Ämiliuigenant. Pi ra n e sl gibt davo» die Abbildung,liom. t. i. tav. 29. lig. i.) Fea.
2) W006, liuiiis ^1. 4» 6. 9. Fc a.
Z) I>susan. I. g, c. 4. ^K.
Pausanias spricht von den Gemälden des Poly-gnotns und des Snatas, und sagt weder von demeinen noch von dein andern, wie Correvon (I^cur.
sur In tlecouv. «le 1 unc. ville «IHercul. t. I.
iZ. I>. Z34.) behauptet/ daß sie auf die Mauer gema>let seien/ so wie es auch die des Polpgnotus und an-derer Maler nicht waren. Die berühmten Maler deralten Griechen pflegten aus Holztaseln zn malen, underst sehr spät ward es Gebrauch, auf den Wänden derHäuser »nd Tempel zu malen. I. Z5. c. >v. sccl,,
Z7.) Fea.
4) I?3usai>, I >. c. 2ö. I§. L.)