Erstes Kapitel. 42?
die Dckcil/ oder die Gewölber/ die Trepen und ins-besondere die Zimmer.
ßen, konte sich leicht vorstelle»/ daß SVidius Von et-was Ähnlichem spreche/ und einsehe»/ daß eine solcheDunkelheit durch Vorhänge/ dere» einer zugezogen/der andere offen war/ nicht zu bewirken sei. AuchVitruvius (I. 6. c. 7.) schreibt vor/ daß man die Fen-ster geschlossen halte/ um die Zimmer vor der Sonuen-hize zu verwahren; und dies mußte vermittelst eines un-durchsichtigen Körvers geschehe», der fädig war, den Son-ncnstralen und der Wärme den Eingang zu verwehre»/ unddazu war Hol; i» jeder Hinsicht das begucmste und wobiseil-ste Material. Juvenal bestätigt dieie Erklärung. Zwarspricht er von Vorhängen/ aber er sezt voraus / daß diesen-sterschon »ntLäden geschlossen seien/ indem er sagt, daßman mit den Vorhängen die Fenstcrrize» verschließe, sodaß auch kein Lusrche» durchdringe; von Licht ist gar dieRede nicht/ da er voraussezt/ es sei Nacht, indem erso aus den auch »och heutiges Tags «blichen Gebrauchanspielt, die Fcuster wohl zu verschließe»/ und deßhalbauch die Vorhänge niederzulassen; er wollte damitblos sage»/ daß/ weil man auch alle mvglicheu Vorsichts-maßregeln anwende/ um etwas zu verberge»/ was mani» seinem eigenen Hause, selbst zu Nachtzeit, zu thunVorhabe/ doch die Nachbarn es schon vor Tage wissenwurden.
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I>r^xjriius ante 6ieni caupc» seiet; suiliet et?I„;erunt paritcr lidrarius, arclur»>>ß!ri,darptvl'es.
Noch andere Autoren sprechen von dunkeln Kam-mer»/ die wahrscheinlich mit Läden verfinstert worden/