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2 (1825)
Entstehung
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421
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Erstes Kapitel.

ei^ptnporücns genennet wurde»/ von mehr als hun-dert Schritten in der Lange, nur Licht haben anbeiden Enden derselben / welches durch eine Art vonSchießloch oberwärts hineinfällt: von aussen ist vordieser Ofnung ein Marmor mit einigen Einschnittengesezet, durch welche das Licht nur scheinet. In ei-nem solchen Gange, welcher wenig Licht hatte,saß M. LiviuS Drusus in seinem Hause^ und alsTrilmuuS des Volks hörete er und entschied die Vor-trage und die Klagen des Volks zu Rom. Derglei-chen Gänge in dem Laurentino des Pliniu 6 hat-ten auf beiden Seiten Fenster. Die Weichlichkeit warunter den römischen Kaisern so hoch gestiegen / daß manauch in Feldlagern solche unterirdische Gänge an-legete/ welches Hadrianns untersagete.

K. 61. Zn Bädern sowohl als in Wohnzimmernstanden die Fenster alle in der Höhe / 4) wie in den

i) ^ppisn. IieNo civil. I. t. x. Z72. Suxxlem.I. 7 l. e. 33.

4) Zur genauern Bestimmung wollen wir hinzufügen/ daßeinige Theile dcr Bäder, als das lalii-nm, »ach Vi-truvius (I. 5 c. io>), und einige andere Gemacher dieFenster auf diefe Weise hatte». In andern Gemächcrnwerden sie verschieden gewesen sei». Seneca, c>'pist.8ü.) wo er von dem Bade des S ei v io ?l fri c a n u s deiÄltern zu Liternuni spricht, erwähnt, daß es »achArt der alten Bäder sehr dunkcl war, und das Lichtdurch einige üsnimgen emvstng, die eher Rize» alsFettster zu nennen wären; im Gegensaze mit dem Ge-brauche sei n e r Zeit, wo sie durch sehr gros« e Fen st er,in welche die Sonne den ganzen Tag hineinstcl, und durchdie man, im Bade sizend, Meer und Gesilde übersehenkoilte, erhellet waren; in koc b^iaeo Scipionis »lininiss

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