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2 (1825)
Entstehung
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386
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Baukunst der Alten.

K. 32. Ich will mich hier nicht in Untersuchungdes Ursprungs und der Gründe von den verschiedenenGliedern der Säulen einlasse»/ sondern wie über-haupt/ also auch hier/ einige Anmerkungen über dieverschiedenen Ordnungen derselben mittheilen. ESsind fünf Säulenordnungen in der griechischen undrömischen Baukunst/ wie bekaiit ist: die tosca-nisch e/ die dorische/ die ionische/ die korin-thische und die römische. Von alten tosea Ni-schen Säulen ist/ ausser einer einzigen an demEmissario des Lago Fucinv/ keine übrig/ undwir wissen von derselben nichts'/ als was Vitru-viuS saget. Tosea Nische Säulen mit Basensiehet man aus einer alten hetrurischen Patera/ ?)von eingegrabener Arbeit/ auf welcher Meleager

n a) nahe au der trajanische» Säule ausgegrabeu worden,und von solcher Größe gewesen/ daß sie fast der Eo>lonna Trajana gleich gekommen. Aber diese Schä>jung ist übertrieben, wen jene Säulen zum Forum dciTrajanus gehörten und jener von Granit gleich waren,die im Jal>re I?65 auf der entgegengcsezteu Seite jenesKlosters ausgegrabeu worden, neunthalb Palm im Durch-messer, und den andern fi'inf daselbst bereits gefundene»Säule» ähnlich war, wie W i n ck e l m a n in der K u n stg e>schichte (ll B. Z. K. 27 §>) meldet. Derselbe erzähltauch in einem Briefe an den Baron Niedesel vom9 Nov. daß man kurz zuvor aus der Straße nach

Albano eine Säule von Granit und solcher Dike gefumden,.daß kaum vier Menschen ste umsvannen können,und eine andere ähnliche habe man in den Fundamente»des Palastes Santa Croce in Rom entdekt, aber >ieihrer enormen Größe wegen dort liegen lassen. Wirübergehen der Kürze wegen mehrere andere Nachritte»von Säulku ähnlicher Größe, die sich bei Autoren finde».Fea.i) I.. 4. c. 7.

vempst. >1« Ltrur. reg. t. I. t!>d. 7.