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Baukunst der Allen.
von Steine»/ nicht von Aicgeln, welches offenebar ist/ da er nach geendigter Beschreibung derselbenvon Mauern ans' Ziegeln insbesondere zureden ansängt, wo er dieser Art nicht gedenket,noch dessen Ausleger. Auf diesem Wege zu bauenwaren die Römer im Stande so ungeheure Mauernaufzufübren/ welche an !» bis >3 Palmen dik sind.Man hat unterdessen auch in neueren Zeiten der-gleichen Mauern/ und zwar von ganzen Ziegelnausgeführet/ wie diejenige ist/ auf welcher die Cu-pola von St. Peter zu Rom ruhet/ und Palmedik ist.
§. 23. Von solcher Arbeit scheinen die Mauernzu Babylon gewesen zu sein: den das Wort «»>»---i« beim Herodotus/>) welches andereerklärend) deutet aus dieselben. Es konten keimMauern sei»/ wie sich Herr Wcsseling diesel-ben vorstellet/von über einand er geworfenenSteinen/ sondern sie werden/ wie bei den Rö-mern/ mit ordentlich ge legeten Ziegeln ge-füttert gewesen sein. Ob geschliffene Ziegelim Gebrauche gewesen/ ist nicht zu sagen: izoaber stndet man die ganze äussere Mauer an einigenGebäuden von denselben geleget/ wie unter andern
1) I., i. c, >gc>.
2) Tuülall,. a«I 25. XVIII. ig5i.
4) Man kan mit Gewißheit versichern, daü das halbrundeGebäude nahe beim Forum desTrajanus, von welchemWinckelman im 2 Kavitel dieser Anmerkungenredet, und welches gewöhnlich die Bäder des PaulusÄmilius genant wird, von geschlissenen Zie>gelu erbaut ist. Fea.
Winckelman hat dieses auch in den zu einer neuen Aus-gabe dieses Werks bestimten Zusäjen lh. 32—ZZ.I ai»senihrt. Fevnow.