Erstes Kapitel.
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dem Tempel zu Tegea/ vom SkopaS gebauet/')gerühmet wird. An einem Tempel zu Cyzikum wa-ren die Fugen mit goldenen Leistchen beleget. 2)
§. 18. Es ist bekaut/ daß an andern Gebäu-den die großen Steine auch mit eingelöthetenKlammern innerhalb auf einander befestiget sind/welche sonderlich zum Marmor von Metall genom-men wurden; den das Eisen verursachet an dem-selben Rostfleken. Alberti hat auch sogenante Klam-mern oder Keile von Holz in alten Gebäuden ge-gefunden/ 2) und eben dieses har Herr Le Roy 4)in den Trümmern eines Tempels im attischen Ge-biete/ und einer meiner Freunde, Herr RobertMylne/ aus Schottland/ (welchem die englischeNation den Bau einer prächtigen Brüke über dieThames übergeben/) an einem großen Steine vomgedachten Tempel des Jupiters zu Girgenti be-merket. 5)
1) psus.in. I> g, «>4l> s5. 8,?
Pa usanias redet daselbst von dem Temxel, welchenJktinus in Phigalien bauete. Fea.
2) !. Z6. «. iö. seci. 22.
3) arclütetturu, I. Z. c. i i.
6) Flaminius Vaeca (i>s<-morle, n> Zg.) erzählt,dass, um das Nonnenkloster, welches in, Forum deZNerva liegt, auszubauen, einige Wcrkstüke von Pcpe-rino herabgeworsen worden, welche mir solchen Klam-mern von Holz verbunden waren, 5ie aus beiden Seiten dieForm von S ch w a l b e n sch w änze n hatten, und so wohlerhalte» gewesen, daß n >n ste au,'s neue brauchen konte;und kcm Tischler habe das Holz gekaiit, aus welchem steverfertigt waren. Auch Pirane si hat an cinem Grab-male vor der Porta S. Sebastian» hinter Capo di Voveaus der alten appischen Straße Werkstute von Tuso auf