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2 (1825)
Entstehung
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Baukunst der Allen.

gcbauct/ und anch das Innere der Mauern im Co--liseo. Izo wird dieser Stein in kleineren Stüken,so wie sie die Hake bricht, gegraben/ und dienet zuGrundlage»/ zu Gewölbern/ und zum Ausfüllen/ wieich unten anzeigen werde.

§. 8. In und um Rom wurde auch der Pepe-rino zu den ersten Gebäuden gebrauchet. Diesesist ein dunkelgraulicher Stein/ härter als der Tuf0/und weicher als der Travertinv/ kan also auchleichter als dieser bearbeitet werden. Bei den Altenhieß er der albanische Stein/weil er häufigbei Albano gebrochen wird/ welches die Erklärerund Übersezer angeführter Scribenten nicht ange--merket haben: izo heisset er zu Rom Peperinv/ undzu Neapel Piperno oder Pipierno; vermuthlichvon Piperno (?i-iveri>»in), wo eben der Stein häufiggebrochen wird. Aus demselben bestehet die Grundlagedes Campidogliv/ im 367 Jahre der Stadt Rom ge-wachst/ von welcher noch izo fünf Lagen großer Steineüber der Erde zu sehen sind/ welche Ficoroni inKupfer stechen lassen: die mehresten Steine habensechstehalb Palmen in der Länge. Die Clo aca

O Einige waren auch von Peperino erbauet, i> V.das Überbleibsel der Wasserleitung des ^nieno vecckio,welcher in der Stadtmauer nahe an der Porta S.Lorenzo zu sehen ist, und die Wasserleitung derDIlli-ci», Die Leitung der acqu-, vci-gine ist an einigenStellen, j. B. hinter dem Palaste Bufali, vonTravertino. Fea.

2) Vitruv. I. 2. c. 7. ?Iia> I. Z6. c. 22. scct. 48.

Z) I.e vvsüg. 6i IVoni» !>nt. I. 1. c g. p. 60.

>t) Ficoroni (I. c> p. 42.) gibt in Kupfer die überbleib«sel eines sehr alte» Gebäudes Von Peperino, unweit destarpejifchen F.'liens, hinter dem Schupeu und dein Stalledes Palastes Cafsareili, l 14 Palm lang und lZhoch. Von Peperino sind gleichfalls die Neste von demUnterbau des Capitols, welche man iezv im Hofe des