zu Girgenti.
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Vorgebirge/ auf 47 ganzen Säulen, verdienet mehrAufmerksamkeit/ als man,in des Fourmont Be-richt von seiner Reise in Griechenland findet, l)ES komt alles darauf an/ mit was für einem Augeman die Sachen anfiehet. Spon und die gelehrte-sten Reisenden haben vornehmlich Inschriften undalte Bücher gesuchet; Cluver und Holstein ge-dachten auf die alte Geographie/ und andere habenandere Endzweke gehabt: um die Kunst hat mansich unbekümmert gelassen. Von den alten Werkender Baukunst in und um Rom ist ebenfalls nochviel übrig zu sagen: DeSgodetz hat gemessen;ein anderer muß durch allgemeine Anmerkun-gen und durch Regeln lehren. 2)
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zur Säulenhalle hinausgerükt, und füllte die Zwifchen-weiten der Säulen ans die halbe Dike derselben, so daß erdie vom Vitruvius beschriebene und oben S. Z17 ange-gebene Form erhielt, und daraus ließe sich schließen, daßdieser Tempel der erste von solcher Bauart gewesen sei.F e a.
sMan vergleiche die Stelle Diodors, wie sie obenin der Note auf S. ll7 angegeben ist.1
1) Mei». tlc: 1'L.calZ. cies Iiiscr. t. 7. 3^. eäit.
2) Wir fügen hier die Bemerkungen bei, welche der Baronvon Riedefel auf feiner Reise durch Sicilien undGroßgriechenland, im Jahre 1767, über diese» Tempelan Ort und Stelle gemacht hat. Derselbe sagt auf Seite46 seiner Reise: „Daß die von dem D i o d o r u S„ angegebene Länge und Breite nicht übereinstimmen,„ muß vermuthlich ein Schreibfehler fein, weil die übri-^ gen Verhältnisse genau zutreffen. Die Säule» habe»,, 42 neapolitanische Palm im Umfange, und ohngefähr
14 im Durchmesser; und jede Reife hat zwei Palm im» Durchschnitte. Ich/ und verschiedene andere Personen,