zu Girgemi.
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i» der Mechanik vor allem gelehrten Trieb - undRadewerke ist/ wo es die Natur der Sachen nichterfordert/ hat Zabaglia in Rom zu unseren Zei-ten gezeiget, ein Mensch ohne allen Unterricht/welcher weder lesen noch schreiben konte. Aus' sichselbst/ und aus einem Geiste ursprünglicher Erfin-dung hat er Werkzeuge an das Licht gebracht/ dienichtSbedentend scheinen/ und durch ihre Wirkungerstaunen machen/ und Dinge ausgeführet/ die voranderer Baumeister Augen verborgen waren.
§.36. Da nun der Tempel des IupiterS/von welchem wir reden/ nicht geendiget wurde; so! geschahe es' mit der Zeit/ daß man ganz nahe anden Tempel hinan Häuser bauete/ und endlich wurdeder Tempel ganz von andern Gebäuden umgeben:dieses' ist der Verstand der Worte des DiodoruS/! die/ wie es mir scheinet/ von niemanden verstandensind. I'ü-I» 7'S<xc>»' vcc^5
lateinische Übersezung des ersten Komma ist: cumnlii n>1 ^aiiel.e5 usc^ue eiZucant. Man lese/
anstatt ?-L? 7-L und überseze eS: Lum
nlii »il ^>»riel.es us^ile »zdilicii» kadricsnclis
acceäeren^ Im zweiten Komma lesen HenricusSte-
i) Die Maschinen des Zobaglia lind in Kupfer gesto-chen und mit denen des Ritters Domenico Fontanazusammen in einem Foliobande herausgegeben worden.Die Errichtung des Obelisken ist beschrieben von CarloFontana in dessen Werke: >1 l'enipio Vatican» (I. 3.«. 4,) und in Kürze in des Milizia Momor, ^Vr-rlii^etti in dem L e b e n des F o II t a n a. Goguet (r. z.siart. 3. I. 2. c, 2> x. 49.) führt das von Herodot(1 .2, c. 125. p. 64.) beschriebene Verfahren an, wiedie Äg»»ter die großen Steinblöke zum Bau der Pyrami-den hinaufbrachten, und gibt davon eine Abbildung.F e a.