neuest, hercul. Endes. 293
Z. 10-j. Von der Dinte der Alten glauben ei-nige/ daß es diejenige sei/ von welcher PersiuSredet/ nämlich der schwarze Saft des betauten Fi-sches Sepia/ welcher auf der Rükseite verschiedenersyrakusischen Münzen abgebildet ist. Eine ähnlicheArt von Fischen/ lolizo genant/ heissct izo pescevon dem schwarzen Safte/ den er hält.
— llic suceus loliAinls^ Ii»:v est
mer»,
Unterdessen war der Gallapfel den Alten bekant,UNd hieß Aalla atramentaris. 2) Z)ie izige
neapolitanische Dinte ist aus Kienruß/ Honig undGummi zubereitet/ wird in kleinen Schachteln ver-kaufet/ und wird zum Gebrauche mit Wasser flüssiggemachet.
Zulezt finden sich Erinnerungen und Anmerkun-gen zu machen über die alten herculanischenSchri ften.
K. 106. Von dem Namen des ägyptischen Schilfs//Zv/Z?.-5, worauf geschrieben wurde/ ist/ durch Ände-rung eines Buchstabens/ ein Buch /Z-Sx-? genennetworden. Zuweilen aber findet sich dieses Wort inseiner ursprünglichen Schreibart/ wie es folgendeInschrift hat/ die im Zahre .1768 an einem Orte/LaColonna genant/ etwa zwölfMiglien von Romgelegen/ nebstder schönen und einzigen Statue KaisersDomitianuSin der Villa Alb an i/ entdeket wurde.
Alxn ixi-on
oe
1) IZorat. I. !. sat. 4. v. 100 — ivl»
2) LcaliZ. not. in x. 260