hercul. Emdek.
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Vertheidigung widcr andere größere Fische, welcheihn verfolgen. Es lässet derselbe alsdan den Saftaus der Blase von sich/ wodurch das Wasser trübe? und schwarz wird/ und verhindert/ daß die andernFische nicht sehen können. Eben so wie der Fuchs/wen ihm die Hunde nachsezen/ sein Wasser lässet/ wel-ches durch den starken Geruch den Hunden die Färtheverwirret und dem Fuchse Gelegenheit gibt/ zu ent-kommen. Wir finden aber vom Gebrauche dieses-SaftS zum Schreiben keine Meldung.
§. 128. Das Werkzeug zum Schreiben war einesogenante Feder von Holz oder Rohr/ wie un-sere Schreibfedern geschnitten/ und zwar mit einem et-was langen und nicht ausgehöhleten Schnabel.Eine solche Feder aus Buxbaum/ wie es scheinet/hat sich erhalten/ aber ist versteinert/ und eine an-dere siehet man aus einem Gemälde an ein Tinten-faß gelehnet: diese scheinet aus den Gliedern/ an> derselben gezeichnet/ von Rohr zu sein. Eine an>dere Feder hält eine weibliche Figur von gebranterErde in der Hand/^) und hier und auf einem ge-schnittenen Steine des stoschischen Musei siehetman/ daß die Alten die Federn eben so wie wir ge-fasset haben. Der Schnabel muß sehr spizig gewe-sen sein: den die Buchstaben sind fein gezogen; daaber die Feder ohne Spalte war/ konte manden Buchstaben nicht so viel Licht und Schatten ge-ben/ als mit unsern Federn geschehen kan; es un-terscheiden sich die Züge sehr wenig in der Stärkeoder Dike.
1) -I'krcvl. t. p. ZS. lMa» vergleiche unter denAbbildungen die Numer t7.Z
2)
z) lMan vergleiche die Nachrichten !t. §. <02.z