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2 (1825)
Entstehung
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203
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hercill. Entdek.

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einer meisterhaften Zeichnung ans der Schulevon Rnvbael/ die sich unter den Zeichnungen desHerrn Cardinals Alexander Albani befindet/coviren lassen: ^deii das Werk selbst befindet sich nichtmehr in Rom. Es gibt dasselbe ein Bild der Erzie-hung und des Unterrichts der In gend. Der äl-teste Sohn der Mutter/ welche sizet/ hält ein vierekigesBuch/ an welches sein Lehrer mir anfasset/ (dieses ist fürHerrn Marrorelli); das jüngste Kind ist noch inden Händen einer alten Wärterin/ die es in dieHöbe heben will/ gegen eine Erd- oder HimmelS-kugel/ auf welche zwo Musen mit Fingern zeigen;die eine ist Urania/ und die andere vermuthlichKlio/ die Muse der Geschichte/ mit einer ge-rolleten Schrift/ (dieses ist wider unsern Gelehr-ten;) die dritte ist die tragische Muse/ Melpo-mene. Dieses erinnerte mich an die drei Musen/welche jener Weltweise in seinem Hörsaale stehenhatte, Hier kan auch der Stein dienen/ wo diestudirende Liebe vorgestellet ist/ gleichfalls miteiner gerolleten Schrift/ welches kein Contractoder Abschied sein kan/ und eine Muse/ die hierden Lehrer machet/ mit einem vierekigen Bnche;oben ist eine Sphära. Der Käfer kaii entwederauf diejenigen geschnittenen Steine der Alten deuten/die ans der einen Seite einen erhoben gearbeiteten Kä-fer haben/ und daher izo Scarabäi genennct werden;oder es war das Wapen des Eigentümers diesesSteins. -) In dem Museo deS Collegii Romanibefindet sich in Erzt/ in der Größe emeS halben

t) Wermuts,lich ist Plato unter dem Weltweisen gemeint/welcher vielleicht die von Pausanias erwähnten dreiMusen: Melete/ Mneme und Aoide ia seinemHorsaale stehen hattet

2) Wenkmale sc. Numero <84. K.Z