258 Sendschreiben v. d.
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(„ Zlpolloniu S/ des A rch i a s Soh»/ ans Athen/ hat„ es gemachet. ") Über die Form des Wortshabe ich an seinem Orte in der Geschichte derKunst geredet. 2) Dieses müßen Werke aus derbesten Zeit der Kunst sein. Martorelli glau-bet in dem Kopfe dieses Helden das Bild des Zllei-ln a d es zu finden; und warum? — weil der Kunstlerein Athenie nser ist. Ganz und gar keinen Grundaber hat der römische Prälat und Erzbischof in p->r-ndus, Bajardi/'t) in diesem Kopfe einen jungenR öm er zu finden/ so wie in dem weiblichen Bruii-bilde eine römische Frau.
K. 54. Unter den kleinen Brustbildern machensich einige mit dem Namen der Person merkwürdig.Eines ist Epiknrus/ und dem im Campidogliovollkommen ähnlich; ein anderes ist von dessen näch-stem und unmittelbarem Nachfolger HermarchuSauch ein Zeno ist hier mit dessenNamen. Gonderlich find zwei Brustbilder des De-mostheneS/ das kleinere mit dessen Namen/ zumerken/ welches zum Beschlusse dieses Sendschrei-bens angebracht ist. 5) Es kau also der in Spaniengefundene erhoben gearbeitete Kopf eines jungen Men-schen ohne Bart mit eben dem Namen nicht den be-rühmten athenienfischen Redner vorstellen/ für wel-chen ihn Fulvius Urfinus/ und nach ihm an-dere/ genommen / als welcher noch nicht berühmt ge-wesen sein kan / ehe er fich den Bart wachsen ließ.
t) LMa» sehe unten die Nachrichten ic. §. 80.?
2) r» B. Z K. 4 §. t0 B. l K. §. — 12.Z
Z) viz kcg. ?Il«ca L-iIaiimr. p. 4'!<z.
4) «!</ ci'Li-eol. ji. 169 — 170.
5/ LDie Abbildung unter Numero 16.?