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vergoldeten O. uadriga von Erzt auf derSpize des' hereula nischen Theaters.
§. ^2. Von dem Theater war nicht weit entfernetein runder Tempel/ wie man glaubet/ des Her-kules/ von dessen inwendigen Mauern die größtenGemälde/ welche in dem ersten Bande stehen/ l) abge-nommen sind. Diese sind der TheseuS/ welchem dieatheniensischen Knaben und Mädchen die Hände küs-sen/ da er von Kreta zurükkam / und den Mino-tanr erleget hatte/ und an diesem/ als dem größtenStiike/ siebet man die Runde der Mauern. Dieübrigen sind die Geburt des TelephuS/ danChiron und Achilles / und P a n und O l y m p u 6.
K. Diese Gebäude standen an dem öffentlichenPlaze der Stadt/ wo die marmornen Statuen zuPferde/ des ältern und des' jüngern NoniusBa l-buS/ gefunden wurden/ von welchen diese/ weil sieam besten erhalten/ zuerst ergänzet und in dem Por-tal des königlichen Schlosses unter einem Hause vonGlas gesezet worden. Jene Statue stehet dieser ge-genüber; der Plaz zu derselben aber ist nicht aus-gebauet. Das Kupfer von der einen/ welches ausdem Gedächtnisse gezeichnet/ und in Gori li-
^t-r-ii-iis gestochen ist/ gibt einen ziemlichen Begrifvon denselben.
Nahe an diesem öffentlichen Plaze lag eine Vil-la oder ein LandhauS/ nebst zugehörigem Gar-ten/ welches sich bis an das Meer crstreketc; undin derselben sind die alten Schriften/ von wel-chen in dem lezten Abschnitte dieses StükS geredetwird/ und die Brustbilder von Marmor in denVorzimmern der verstorbenen Königin/ nebst einigenschönen weiblichen Statuen von Erzt/ gefun-den. Überhaupt ist zu merken/ daß das Gebäude
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