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dieser sowohl als linderer Villen an diesem und anandern benachbarten Orten, nebst andern Wohnun-gen / nur von einem einzigen Gestokc gewesen.Diese Villa schloß einen großen Teich ein, welcher252 neapelsche Palmen lang und 27 breit war,und an beiden Enden war derselbe in einen halbenZirkel gezogen. Rund umher waren was wir Gar-tenstüke nennen, und dieser ganze Plaz war nütSäulen von Ziegeln, mit Gyps übertragen, besezet,deren 22 an einer und an der längsten Seite stan-den, und 10 in der Breite. -Oben aus diesen Säu-len gingen Balken bis in die Mauer, die um denGarten gezogen war, und dieses machete eine Lau-be um den Teich. Unter derselben waren Abthei-lungen zum Waschen oder Baden, einige halb rundund andere ekig, wechselweise. Zwischen den Säu-len standen erwähnte Brustbilder, und wechselweisemit denselben die weiblichen Figuren von Erzt. Umdie Mauer des Gartens umher von aussen war einschmaler Wasserkanal geleitet. ZlnS dem Gartensührete ein langer Gang zu einer offenen rundenLoggia oder Sommersize am Meere, welche25 neapelsche Palmen vom Ufer erhöhet war, undvon dem langen Gange ging man vier Stufen zudem runden Plaze hinauf, wo oben gedachtes schönePaviment oder Estrich von Marino Africanound von Giallo antico war. Es bestehet dassel-be aus 22 Umkreisen, die sich gegen den Mittelpunktverjüngen, von keilförmig gehauenen und abwechseln-den Steinen, in deren Mitte eine große Nose ist,und dienet izo zum Fußboden in dem zweiten Zim-mer des herculanischen Mufti; es hält 24 römischePalmen im Durchmesser. Um diesen Fußboden gingeine Einfassung von weissem Marmor, von anderthalbneapelsche» Palmen breit, welche beinahe einen hal-ben Palm höher lag. ES war dieses Werk, wie oben