Sendschreiben v. d.
C0?lAIIKVr.4,. VILLII'.^l'H.
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I«. (ZVXL. VL8VVIV5. ML»
XLL^K'ri.
DILCLKI'LLKXI'.
Z. ^0. In dieser Inschrift könte man einige Kri-tik machen über das Wort sexcemis, welche Zahlgebräuchlich ist/ eine un bestickte große Zahlanzugeben/ die aber hier viel zu groß ist: denes würden nicht hundert Stüke heraus kommen.Man kau die Metapher instar sks^ni, hier nichtallein sehr überflüssig/ sondern in dem Style ^der Inschriften fremde finden; eS ist auch dieVersezung der Worte von sexeeun» bis zu memdiiszu weit und zu poetisch.
§. Dieses Pferd/ gut oder übel zusammen-gesezet/ schien wie aus einem Stüke zu sei»/ bisnach und nach die übel vereinigeten verschmicreten Fu-gen sich von der Hize öfneten: den es ist schwer/einen neuen Guß an den Bruch eines alten Stükcs vonErzt zu verbinden; und da im März 17,59/ bei mei-nem Dasein/ ein großer Regen einfiel/ lief dasWasser in die Fugen / und das Pferd bekam dieWassersucht. Diese Schande der Ergänzung sucheteman auf das sorgfältigste zu verbergen; der Hof desMusei wurde an drei Tage verschlossen gehalten/bisdas Wasser aus dem Bauche abgezapfet war. Indiesen besorglichen Umständen ist das Pferd bis izo ^ohne weitere Hülse/ welche schwer werden würde/stehen geblieben; und dieses ist die Geschick) te der