SS Briefe, üb. d.
eben so viele Saiten. Zwischen diesen zwei Figuren ste-het ein Pfeifer/ der auf zwei gleichen geraden Pfei-fen bläset, die er im Munde hat. Dieser ist mit ei-nem Bande/ genant/ bedeket und verbun-den/ um den Athem besser mäßigen und ver-theilen zu können. Die Pfeifen bestehen ausmehrern Stüken/ so wie man im Museo an so vie-len Stüken von knöchernen Pfeifen stehet/ die ohneEinschnitt stnd/ und nicht in einander gesteket wer-den können. Man konte stc nicht anders mit ein-ander verbinden/ als mittelst einer Röhre von Me-tall oder von ausgehöhletem Holze/ in welche diePseifenstiike gesteket wurden; an einem solchenStüke ist in der That die hölzerne Röhre steken ge-blieben und versteinert worden. Hinter der erstenFigur stehen zwei mit Epheu gekrönete Männer; dieFigur/ welche am meisten nach vorne stehet/ hat einenMantel von meergrüner Farbe um. Ich bitte Sie/diese Beschreibung niemand als die königlichenHoheiten lesen zu lassen.
I. 7. t. 2. p. 631. I». I'»?
<)ui tlilikus asüidttv iacossunt negoliuni, cl ci-plorant, «laviculvs!, c. Fe a.